Alexandra Wolff

Alexandra WolffDie freie Journalistin Alexandra Wolff aus Delmenhorst hat sich auf Kirchenthemen und Lokales spezialisiert.

Beim Wahlpflichtkurs "Schülerzeitung" an einer Braunschweiger Realschule entdeckt Alexandra Wolff ihre Liebe zum geschriebenen Wort. Nach dem Abitur fängt sie 1997 zunächst eine Lehre als Buchhändlerin an, entscheidet sich jedoch nach mehreren Praktika bei Zeitungen und Lokalmagazinen für ein Studium der Germanistik und Soziologie an der TU Braunschweig. Seit dieser Zeit ist sie auch ehrenamtlich als Moderatorin und Redakteurin beim Braunschweiger Bürgerradio Okerwelle aktiv.

Nach ihrem Magisterabschluss arbeitet Alexandra Wolff mehrere Monate als Regieassistentin in Hannover und Braunschweig. Kurz danach bekommt sie eine feste Stelle als Souffleuse am Stadttheater Gießen und ist daneben als freie Journalistin für die Gießener Allgemeine Tageszeitung und das Stadtmagazin Frizz tätig.  „Dabei habe ich gemerkt, dass mein Herz doch eher für den Journalismus schlägt und mich deshalb darauf zurückbesonnen“, erzählt die heute 40-Jährige.

Ihr Volontariat absolviert sie ab 2007 beim Wolfsburger Stadtmagazin indigo und macht sich anschließend mit einem thematischen Schwerpunkt auf Kirche und Lokales selbstständig. Zu dieser Zeit tritt sie auch dem DJV bei. „Ich hatte gehört, dass der DJV auch Rechtsschutz und Fortbildungen anbietet“, erinnert sich die Journalistin. „Und gut vernetzt zu sein, war mir auch wichtig.“

Nach mehreren Stationen in fester Anstellung als Redakteurin bei der Katholischen Sonntagszeitung, der katholischen Wochenzeitung Tag des Herrn, beim Nordkurier in Neubrandenburg und dem Delmenhorster Kreisblatt hat sich Alexandra Wolff im vergangenen Jahr erneut selbstständig gemacht. Zu ihren Auftraggebern gehören unter anderem die Neue Kirchenzeitung, die Delmenhorster Agentur Borgmeier und die Sonderthemenredaktion der Syker Kreiszeitung.

Text: Lisa Stegner / Foto: Walter Wetzler