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Mai 2020
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Editorial

Wer hätte gedacht, dass eine Pandemie uns zwingt, unseren Journalistentag in den Herbst zu verschieben. Seit einigen Wochen ist nichts mehr so wie es einmal war. Wir leben in einem Ausnahmezustand der besonderen Art.
 
In der gegenwärtigen Situation ist Qualitätsjournalismus gefragt. Das ist für uns erfreulich, allerdings stehen viele Kolleg*innen auch privat vor besonderen Herausforderungen. Die Stichworte dafür heißen Home Office und Kurzarbeit. Freien brechen Aufträge weg. In dieser Situation ist unsere DJV-Geschäftsstelle ein verlässlicher Ansprechpartner. Ulla Meschede und Christiane Eickmann haben zahlreiche Beratungsgespräche geführt.
 
Mit großem Einsatz ist es gelungen, unsere Serviceleistungen für Mitglieder auch unter den neuen Bedingungen aufrecht zu halten. Wir wollen in den nächsten Tagen unseren Service mit neuen digitalen Angeboten sogar ausbauen. Eine Umfrage, digitale Stammtische und Webinare werden vorbereitet.
 
Trotzdem bleibt die Hoffnung, dass wir uns irgendwann auch wieder „analog“ treffen können. Bleiben Sie gesund
 
Frank Rieger

Landesvorsitzender

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Niedersächsischer Journalistentag 2020 am 26. September

Die Vorbereitungen für die Jahresversammlung des DJV-Landesverbands Niederachsen waren bereits in vollem Gang – doch dann bremsten auch uns die Schutzmaßnahmen zu Covid19 aus.

Nun haben wir mit Sonnabend, 26. September, einen neuen Termin für den Niedersächsischen Journalistentag gefunden. Den Ort geben wir bekannt, wenn wir in Hannover einen Saal gefunden haben, der ausreichend groß ist, um ausreichend Abstand zwischen den Teilnehmenden zu garantieren.

Zudem werden wir in diesem Jahr keinen Vortrag und keine Podiumsdiskussion anbieten, sondern ausnahmsweise einmal nur die Formalien besprechen und abstimmen. Wir hoffen auf das Verständnis unserer Mitglieder und dass wir im Jahr 2021 wieder in einer normalen Art und Weise tagen können.

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Corona: Zahlreiche Redaktionen auch in Niedersachsen in Kurzarbeit

Anzeigeneinbrüche von bis zu 80 Prozent und abgesagte Verlags-Events: Die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise gehen auch an den niedersächsischen Medienhäusern nicht spurlos vorüber. Bereits im März wurden zahlreich Mitarbeiter*innen aus den Verlagsabteilungen in Kurzarbeit geschickt, nach und nach erreichten den DJV Niedersachsen dann aber auch Anfragen aus den Redaktionen – und das, obwohl quer durchs Land hohe Zuwächse bei den Zugriffen auf die Onlineberichterstattung und auch positive Leseräußerungen zur Coronaberichterstattung gemeldet werden.


Bei den Tageszeitungen ist die Liste der Redaktionen, die zumindest ressortweise in Kurzarbeit sind, lang. Sowohl die Cellesche Zeitung, die Goslarsche Zeitung, das Stader Tageblatt, die Neue Osnabrücker Zeitung als auch Die Harke haben die Arbeitszeit reduziert. Das Gleiche gilt für die Cuxhavener Nachrichten, die Kreiszeitung Syke, die Elbe-Jeetzel-Zeitung, den Täglichen Anzeiger Holzminden und die Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide und weitere Verlage.


Die Reduzierung der Arbeitszeit bewegt sich zwischen zehn und 20 Prozent, aufgestockt wird der Lohn meist in einem Rahmen von 80 bis 100 Prozent. Geruckelt hat es in einigen Betrieben bei den Themen Arbeitszeiterfassung und Überstundenabbau. Beide sind Grundvoraussetzungen, um überhaupt Kurzarbeit beantragen zu können.


Vorbildlich haben dies beispielsweise die Cuxhavener Nachrichten gelöst: Dort wurden und werden bei einer Reduzierung der Arbeitszeit auf 20 Stunden in der Woche zunächst Überstunden und freie Tage abgebaut – teilweise noch bis in den Juni hinein. Bei der Neuen Osnabrücker Zeitung wurde in der Betriebsvereinbarung zur Kurzarbeit ein dreimonatiger Kündigungsschutz über das Ende der Kurzarbeit hinaus ausgehandelt.


Auch die Zeitschriftenverlage sind betroffen. So werden in Hannover bei der Schlüterschen Mediengruppe und bei der Heise Gruppe in Kurzarbeit gearbeitet, bei Heise allerdings nicht im journalistischen Bereich. Beim Fachverlag Vincentz Network ist bis Ende des Jahres ist Kurzarbeit angesetzt, die für den größten Teil der etwa 170 Mitarbeiter bei 15 bis etwa 50 Prozent liegt. Auch übertarifliche Leistungen pausieren derzeit. Für die Dauer der Kurzarbeit sind betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen.
 

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Corona und die Freien – DJV informiert und berät

Gerade erst hatte der DJV das bundesweite "Jahr der Freien" begonnen, da erwischte uns die Pandemie. Besonders für die freien Kolleg*innen, die in den Bereichen Kultur und Sport tätig sind, brachen schlagartig die Aufträge ein oder wurden auf unbestimmte Zeit verschoben.

Und obwohl "Home Office" für viele Freie nichts Neues ist, sind sie von den Folgen der Krise besonders betroffen, wie unser Mitglied Werner Jürgens berichtet.

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Nach dem ersten Schock gab es nach und nach Meldungen über finanzielle Hilfen von Bund, Ländern und Kommunen. Aber die Verunsicherung war und ist groß. Die Mitarbeiterinnen in unserer Landesgeschäftstelle bekommen das durch stark vermehrte Anfragen zu spüren. Insbesondere Justiziarin Ursula Meschede unterstützte viele Kolleg*nnen bei der teilweise komplizierten Antragstellung.
 

Das "Jahr der Freien" findet nun erst einmal überwiegend im Netz statt. Regelmäßig gibt es das Webinar "Corona und die Freien" mit vielen Infos und Tipps des DJV-Freienreferenten Michael Hirschler.

Damit der DJV aktuelle und realistische Zahlen und Fakten  zur Situation der Freien hat, wurde eine bundesweite Online-Umfrage gestartet. Sie ist sehr umfangreich. Wir bitten Sie trotzdem darum, daran teilzunehmen. Wer zu bestimmten Themen nichts sagen kann oder möchte, kann Fragen überspringen.
 

Auch der DJV Niedersachsen bietet seine Veranstaltungen bis auf weiteres online an. Wir starten dazu am Dienstag, 19. Mai um 19 Uhr mit einem Online-Stammtisch für Freie. DJV-Mitglieder bekommen dazu eine E-Mail mit den Zugangsdaten.

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Einer von uns: Florian Petrow

Florian Petrow berichtet als freier Fotograf für Tageszeitungen über Veranstaltungen im Sport und im Lokalen. Doch seit Beginn der Corona-Krise vor einigen Wochen finden keine Fußballspiele, Konzerte oder Theatervorstellungen mehr statt. 

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Corona und Elternschaft: Doppel- und Dreifachbelastung

Den Begriff "systemrelevant" mag wohl niemand. Und dennoch hat die Coronakrise gezeigt: Journalismus ist ein wichtiger Bestandteil der so genannten kritischen Infrastruktur. Folgerichtig verkündeten einige Bundesländer – wie zum Beispiel Bayern und Nordrhein-Westfalen – beinahe zeitgleich mit Lockdown-Beginn: Journalist*innen sind systemrelevant, ihre Kinder dürfen daher in die Notbetreuung. Zu einer so klaren Aussage hat sich die niedersächsische Landesregierung leider bis heute nicht durchringen können. E-Mails und Briefe des DJV Niedersachsen in der Angelegenheit blieben unbeantwortet.
 
Immerhin jedoch nannte Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) in einer Pressmitteilung von Mitte April den Bereich „Medien“ als „Gruppe von Eltern, die um eine Notbetreuung ersuchen können“. Wir haben unsere Mitglieder gefragt, wie es ihnen unter diesen unklaren Bedingungen gelungen ist Arbeit und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bringen und ob sie die Notbetreuung erhalten haben.
 
Dass sie den Familienalltag auch ohne Notbetreuung bewältigen, schreiben einige, dass sie aus Solidarität mit anderen Berufsgruppen nicht um einen Platz nachgefragt haben, berichteten andere Mitglieder oder dass die Kinder zuhause sicherer untergebracht seien, weil ein Familienmitglied zur Risikogruppe gehört – und dass dennoch die Betreuung, inklusive Hausaufgabenaufsicht viel Zeit und Nerven raube.
 
So schreib uns eine Mutter: „Ich arbeite unter extrem erschwerten Bedingungen zu Hause, während die Kinder um mich herumschwirren, sich streiten, sich verletzen, das Haus vermüllen und zum Teil nur nach reichlich Konflikten mit mir Hausarbeit erledigen, Ordnung schaffen und sich den Hausaufgaben zuwenden“.
 
Zusätzlich belastet fühlen sie Redakteur*innen, die durch Kurzarbeit finanzielle Einbußen haben – Geldsorgen kommen dann noch zur häuslichen Doppel- und Dreifachbelastung hinzu. Andere sind froh, die Kinder in der Notbetreuung untergebracht zu haben. Die Pressemitteilung von Minister Tonne hat bei dem ein oder anderen dabei geholfen. Dennoch war bei einigen Kolleg*innen zudem die Intervention des Arbeitgebers notwendig.

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Ein Jahr „Schnuppern“ im DJV Niedersachsen kommt gut an

Ob es das Interesse an einem Presseausweis in Krisenzeiten, die fehlende Betreuung im Volontariat oder Nachfragen zur Unterstützung von Freiberuflern ist: Bereits 18 Medienschaffende haben sich in den vergangenen Wochen für das Schnupperangebot des DJV Niedersachsen entschieden. Sie zahlen nun für das erste Jahr der Mitgliedschaft nur 9,90 Euro im Monat.

Die Bedingungen für die Sonderaktion, die sich an unter-35-Jährige und Freie wendet, sind hier nachzulesen.

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Journalisten-Stiftung wirbt um Spenden

Mitglieder unseres Verbandes geraten in Not – gerade jetzt in der Coronakrise, aber auch durch andere schwere Krankheiten, weil ihnen als Freiberuflern plötzlich viele Auftraggeber wegbrechen oder ein anderer Schicksalsschlag trifft. Auch Angehörige von niedersächsischen Medienschaffenden brauchen Unterstützung, wenn ihr Partner oder ihre Partnerin unerwartet stirbt.

Früher half in diesen Fällen der Verein Kollegenhilfe, nun tut es die Journalisten-Stiftung in Niedersachsen. Die Stiftung ist auf Spenden angewiesen. Schon 10, 25 oder 50 Euro im Jahr können helfen. Selbstverständlich können finanzielle Zuwendungen steuerlich geltend gemacht werden.

Unser Spendenkonto:
IBAN: DE53 2505 0180 0900 47 46 88
BIC: SPKHDE2HXXX
 

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NDR setzt Rotstift an und will 300 Millionen Euro sparen

Das hatte sich der neue NDR-Intendant Joachim Knuth sicher anders gewünscht: Wie jetzt bekannt wurde, muss der NDR noch stärker sparen als im Januar vermutet. 300 Millionen Euro sollen beim NDR in den nächsten vier Jahren insgesamt gespart werden.
 
Kürzungen sind nun in allen Bereichen geplant. Sendungen, wie das Bücherjournal, sollen gestrichen werden, die Radiosender ihr Profil stärker schärfer. Auch Veranstaltungen, wie zum Beispiel die Sommertouren, fallen dem Rotstift zum Opfer. Auch wenn betriebsbedingte Kündigungen bis 2024 tarifvertraglich ausgeschlossen sind, sollen die Personalkosten in den nächsten acht Jahren um zehn Prozent gesenkt werden.
 
Die norddeutschen Landesverbände des DJV haben den NDR zu fairem und sozial kompetenten Umgang mit den festen und freien Mitarbeitern aufgefordert. „Sie alle haben auch in der Corona-Krise enormes Engagement gezeigt und Loyalität zum NDR bewiesen", hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung. Der DJV werde den verkündeten Veränderungsprozess im NDR kritisch begleiten.

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Oldenburgische Volkszeitung und Münsterländische Tageszeitung fusionieren

Zwei mittelständische Zeitungsverlage in Niedersachsen fusionieren: Die Münsterländische Tageszeitung (MT) in Cloppenburg und die Oldenburgische Volkszeitung (OV) in Vechta bilden rückwirkend zum 1. Januar 2020 die neue „OM-Mediengruppe“. Alleiniger Geschäftsführer wird Dr. Michael Plasse (früher Spiegel-Verlag), der seit 1. Februar 2019 Geschäftsführer der OV ist. Er übernimmt zusätzlich die operative Geschäftsführung der MT.

„Aus der Fusion ergeben sich Vorteile, die uns ermöglichen, die Veränderungen in unserer Branche noch besser zu meistern“, kommentiert Dr. Michael Plasse den Zusammenschluss. Geplant sei ein neues gemeinsames Medienzentrum in der Mitte des Oldenburger Münsterlands: „Ein gemeinsamer Standort soll den Wandel vom Verlag zum Medienhaus unterstützen“.


Die neue Mediengruppe hat zudem am 11. Mai 2020 das regionalen Nachrichtenportal OM online gestartet. Unter der Leitung der Chefredakteure Julius Höffmann (MT) und Ulrich Suffner (OV) berichten Reporter aus beiden Redaktionen künftig aus allen 23 Städten und Gemeinden des Oldenburger Münsterlandes.


Die Oldenburgische Volkszeitung weist eine Verkaufsauflage von knapp 21.000 Exemplaren pro Ausgabe auf, die Münsterländische Tageszeitung liegt bei etwa 16.400 verkauften Exemplaren pro Ausgabe.

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RND organisiert Chefredaktion neu
Dany Schrader / Foto: Funk-Flügel

Noch im vergangenen Jahr hatte sie an der Abschlussdiskussion unseres Kongresses für mehr Diversität im Journalismus teilgenommen, seit dem 1. Mai ist Dany Schrader Mitglied der Chefredaktion des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND). Die 43-Jährige arbeitete zuvor bereits als stellvertretende Newsroom-Chefin bei Madsacks Zentralredaktion in Hannover. Zudem verantwortet sie das RND-Wochenendmagazin „Sonntag“ sowie redaktionelle Sonderprojekte. Schrader war 2015 von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) zum RND gewechselt.

Ebenfalls neu in der Chefredaktion ist Christoph Maier (40), Leiter der Online-Einheit der Redaktion. Nicht mehr in verantwortlicher Position ist Matthias Koch, der dem RND jedoch als Chefautor erhalten bleibt. Gordon Repinski wechselte zu Gabor Steingarts Projekt Media Pioneer.

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Neuer Digital-Chef in Braunschweig
Christian Klose / Foto: Funke

Christian Klose ist neuer stellvertretender Chefredakteur und Digital-Chef der Braunschweiger Zeitung. Der 48-Jährige kommt von der Heilbronner Stimme, zuvor war er 2014 bis 2017 Chefredakteur der Nordsee-Zeitung in Bremerhaven. Gemeinsam mit Chefredakteur Armin Maus soll er nun die Transformation der Braunschweiger Zeitung ins digitale Zeitalter vorantreiben – so die offizielle Mitteilung. Klose folgt auf David Mache, der sich außerhalb der Funke Mediengruppe neuen beruflichen Herausforderungen stellen möchte.
 

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Weitere Personalien

Stefan Bergmann verlässt Emder Zeitung
Stefan Bergmann
ist nicht mehr Chefredakteur der Emder Zeitung. Wie es in einer offiziellen Mitteilung heißt, einigten sich Geschäftsführung und der 52-Jährige „einvernehmlich“ auf die Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Stefan Bergmann war im November 2014 von Münster nach Emden gekommen und hatte Klaus Fackert, der in den Ruhestand ging, als Chefredakteur abgelöst. Die Aufgaben Bergmanns übernimmt zunächst kommissarisch der Chef vom Dienst Axel Milkert. Ein Nachfolger für den Posten des Chefredakteurs ist bisher nicht bekannt. Für die Emder Redaktion kam der Weggang des Chefredakteurs dem Vernehmen nach überraschend.

Andrea Schafarczyk wechselt von Radio Bremen zum Hessischen Rundfunk
Andrea Schafarczyk
wird neue Chefredakteurin beim Hessischen Rundfunk. Sie übernimmt die Aufgabe im August, wenn die neue crossmediale Programmdirektion ihre Arbeit aufnehmen wird. Aktuell ist die 45-Jährige noch Chefredakteurin bei Radio Bremen, wo sie seit 2015 als trimediale Chefredakteurin fungiert und mit den Abläufen und Anforderungen im crossmedialen Bereich bestens vertraut ist. Die gelernte Diplom-Journalistin war zuvor beim WDR beschäftigt und dort unter anderem von 2009 bis 2015 Wort-Chefin des Radiosenders 1Live.

Ulrich Kienzle prägte Regionalprogramm von Radio Bremen
Ulrich Kienzle ist am 16. April im Alter von 83 Jahren in Wiesbaden gestorben. Der renommierte deutsche Journalist war in der Zeit von 1980 bis 1990 Chefredakteur bei Radio Bremen und Nachfolger von Gert von Paczensky und Begründer des Fernsehregionalmagazins „buten un binnen“. „Ulrich Kienzle war ein Journalist mit Herzblut. Er hat nicht nur Radio Bremen durch die Entwicklung des Regionalprogramms ‚buten un binnen‘ geprägt“, sagte Dr. Yvette Gerner, Intendantin von Radio Bremen.

Deutscher Journalisten-Verband
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Redaktion: Ines Goetsch, Hartmut Kern
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